Erstellen eines eigenen Self-Service-Portals im Micro Focus Service Desk 7.3

Micro Focus Expert
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Wir haben alle schon eines der folgenden Szenarien erlebt: Die Maus oder der Computer geht kaputt und man kann nicht weiterarbeiten. Es wird eine neue Anwendung benötigt, aber man kann sie nicht herunterladen. Oder eine Softwarelizenz läuft ab und man kann nicht mehr auf wichtige Dateien zugreifen. Was tun Sie, wenn diese Probleme auftreten? Sie erstellen ein Ticket... und dürfen nun warten.

Mit traditionellen Ticketsystemen per E-Mail oder auf Papier kann es mehrere Tage oder Wochen dauern, bis das IT-Team Aufträge ausführt – vor allem, wenn eine oder mehrere Genehmigungen vom Management benötigt werden.

Micro Focus Service Desk ist ein Programm, das den Assetbeschaffungsprozess für Benutzer optimiert. Es ist eine Anlaufstelle, an der Benutzer, IT und Manager zusammenkommen, um zu kommunizieren, Anfragen zu bearbeiten und Elemente zu genehmigen. Service Desk vereinfacht das Anfordern von Elementen und ist aus diesem Grund zu einem unserer erfolgreichsten Programme geworden.

Jetzt freuen wir uns, für die Version 7.3 der Service Desk-Plattform einige spannende Änderungen vorstellen zu können.

Die Service Desk-Version 7.3 wird noch dieses Jahr auf den Markt gebracht und enthält viele Verbesserungen, darunter:


    • Unterstützung für Postgres 9.6

 

    • Unterstützung für Oracle 12c

 

    • Unterstützung für MySQL

 

    • Aufgerüstete SLES12-Appliance und Installationsprogramme von SLES12 SP1/Windows

 

    • Nachbesserung bei der Sicherheit mit Root-Passwort-Funktion

 

    • Unterstützung für GW2014





Die Funktion, die für die größte Aufregung sorgt, ist der brandneue Service Desk Store, mit dem die IT einen benutzerdefinierbaren virtuellen Shop erstellen kann, in dem Benutzer mithilfe von Symbolen jedes Element anfordern können. Sobald eine Anfrage erstellt wurde, kann ein Manager zur Genehmigung benachrichtigt werden. Dann kann der Service oder das Asset erbracht werden.

Der Service Desk Store kann überall und jederzeit auf jedem Gerät aufgerufen werden. Außerdem wird dadurch verhindert, dass Benutzer irgendwelche Anwendungen oder Services aus dem Internet herunterladen, was letztlich der Organisation schaden könnte. Jedes Asset im Service Desk kann von der IT überwacht und genehmigt werden.

Der Software-Self-Service im Service Desk 7.3 wird mit „Store-Erweiterungen“ automatisiert, die zusammen mit ZENworks oder anderen ähnlichen Programmen arbeiten können. Der Store lässt sich auch in Volume Purchasing-Programme und ähnliche Lizenzmanagementlösungen integrieren.

Bei Hardware-Anfragen können Techniker Benutzern Elemente zuweisen und somit die Eigentümerschaft von Elementen verfolgen und verwalten. Für Elemente, die im Store nicht aufgelistet sind, können Benutzer Kaufanfragen erstellen.

Stellen Sie sicher, dass Sie auf Updates überprüfen, wenn unsere Freigabe näher rückt! Wir sind davon überzeugt, dass diese Technologie Ihre Organisation revolutionieren wird.
Danke fürs Lesen!

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